Allergieschock

“It’s one of the great tragedies of life — something always changes.” – Dr. Gregory House

Manche von euch haben vielleicht mitbekommen, dass ich im Krankenhaus war.

Das stimmt, aber erst muss ich noch was erklären.

Ich habe eine Allergie gegen Hausstaub.

Um das zu ändern bekomme ich ein spezielles Medikament. Hierfür bekomme ich jeden Monat eine Spritze. Nach der Spritze muss ich jeweils eine halbe Stunde warten, falls mein Kreislauf das Medikament nicht verträgt.

Ich mache diese Behandlung jetzt schon seit zwei Jahren und bis jetzt ist auch nichts Besonderes passiert.

Also gestern (Erster Sommerferientag!) bin ich mit meiner Mutter zum HNO-Arzt ins Krankenhaus gegangen.

Erst war es so wie immer. Ich bin zum Arzt gegangen habe meine Spritze bekommen und dann zurück ins Wartezimmer, um meine Zeit abzusitzen.

Das Wartezimmer war überfüllt wie immer und ich saß am Fenster, hab in einer Zeitung gelesen.

Nach ein paar Minuten habe ich mich benommen gefühlt. Dann musste ich husten, wenn ich tief Luft geholt habe.

Ich sagte meiner Mutter Bescheid und zusammen sind wir in einen Behandlungsraum gegangen, wo ich mich hinlegen konnte.

Eine nette Krankenschwester war auch da. Sie hat meinen Puls gemessen und mich „überwacht“.

Nach einer Weile ist der Arzt gekommen und ich sollte mich hinsetzten.

Blöde Idee.

Im Sitzen hat der Husten zugenommen und ich habe immer weniger Luft bekommen.

Somit habe ich eine zweite Spritze bekommen. Cortison dieses Mal.

Danach hab ich mich besser gefühlt. Stehen ging immer noch nicht, aber Atmen wenigstens.

Die nächsten zwei Stunden musste ich weiterhin dort bleiben und auf meine Entlassung warten.

Letztendlich durfte ich dann gehen. Immer noch etwas angeschlagen.

Zuhause habe ich nur auf dem Sofa rumgelegen und Dr. House geguckt.

Anderen beim Sterben an schlimmen Krankheiten zuzusehen lässt einen sich selbst gleich besser fühlen.

Die nächsten 24 Stunden hat sich nichts geändert. Ich fühlte mich schlecht, konnte kaum laufen.

Somit sind wir am nächsten Tag wieder zum Doktor gefahren. Dieses Mal mit meinem Vater.

Der Doktor hat mich wieder durchgeprüft und mich für gesund befunden. Ich hatte nur einen niedrigen Puls und sollte mehr Trinken.

Jetzt bin ich wieder zuhause, hab was getrunken und fühle mich gut genug um zu bloggen.

 

Ich hoffe bei der nächsten Spritze passiert das nicht schonwieder.

Das ist nichts was man zweimal erleben will.

 

Theresa

 

Allergic shock

“It’s one of the great tragedies of life — something always changes.” – Dr. Gregory House

 

So some of you may have heard that I was in the hospital.

That’s right, but first I have to explain something.

I´m allergic to dust.

To change that I get a special medication. For that I get an injection every month. After the injection I have to wait 30 minutes before I can go because of medical safety. It´s really annoying and quite boring.

I´d done this for about two years and until now never anything had happened.

So yesterday (It was the first day of my summer holidays.) I came to the otorhinolaryngologist (a doctor for ear, nose and throat) together with my mum.

First it was like every time. I went to the doctor, got my injection and then went back to the anteroom to mark my time.

The anteroom was full like every time and I sat next to the window reading a magazine.

After a few minutes I felt muzzy. Then I stared cough when I took a deep breath.

I told my mum and together we went to the surgery where I could lay down.

A kind nurse was there too. She took my pulse and looked after me.

After a while the doctor came and I had to sit.

Bad idea.

As I sat up the cough takes on and I hardly got any air.

So I got a second injection. This time cortisone.

After that I felt much better. I couldn’t stand up, but I could breath.

So the next two hours my mum and I just sat/lay in the surgery and waited for my discharge.

Finally I´ve been allowed to go. Still going groggy.

The nurse was scared that I would collapse, but everything went good.

At home I just lay on the sofa watching House, m. d. .

It´s on of my special modes to heal. Watching other people dying on bad illnesses makes you feeling much better.

 

The next 24 hours nothing changes. I felt sick, couldn’t move, just relaxing.

So we drove to the doctor. Again. But this time with my dad.

The other doctor checked everything and said that there was nothing wrong with me. Just a low pulse und I should drink more.

So I´m now at home had drunk some water und feel well enough to blog.

 

I hope for the next times when I´ll get my injections this won’t happen.

This is nothing I want to experience again.

 

Theresa


 

Manche von euch haben vielleicht mitbekommen, dass ich im Krankenhaus war.

Das stimmt, aber erst muss ich noch was erklären.

Ich habe eine Allergie gegen Hausstaub.

Um das zu ändern bekomme ich ein spezielles Medikament. Hierfür bekomme ich jeden Monat eine Spritze. Nach der Spritze muss ich jeweils eine halbe Stunde warten, falls mein Kreislauf das Medikament nicht verträgt.

Ich mache diese Behandlung jetzt schon seit zwei Jahren und bis jetzt ist auch nichts Besonderes passiert.

Also gestern (Erster Sommerferientag!) bin ich mit meiner Mutter zum HNO-Arzt ins Krankenhaus gegangen.

Erst war es so wie immer. Ich bin zum Arzt gegangen habe meine Spritze bekommen und dann zurück ins Wartezimmer, um meine Zeit abzusitzen.

Das Wartezimmer war überfüllt wie immer und ich saß am Fenster, hab in einer Zeitung gelesen.

Nach ein paar Minuten habe ich mich benommen gefühlt. Dann musste ich husten, wenn ich tief Luft geholt habe.

Ich sagte meiner Mutter Bescheid und zusammen sind wir in einen Behandlungsraum gegangen, wo ich mich hinlegen konnte.

Eine nette Krankenschwester war auch da. Sie hat meinen Puls gemessen und mich „überwacht“.

Nach einer Weile ist der Arzt gekommen und ich sollte mich hinsetzten.

Blöde Idee.

Im Sitzen hat der Husten zugenommen und ich habe immer weniger Luft bekommen.

Somit habe ich eine zweite Spritze bekommen. Cortison dieses Mal.

Danach hab ich mich besser gefühlt. Stehen ging immer noch nicht, aber Atmen wenigstens.

Die nächsten zwei Stunden musste ich weiterhin dort bleiben und auf meine Entlassung warten.

Letztendlich durfte ich dann gehen. Immer noch etwas angeschlagen.

Zuhause habe ich nur auf dem Sofa rumgelegen und Dr. House geguckt.

Anderen beim Sterben an schlimmen Krankheiten zuzusehen lässt einen sich selbst gleich besser fühlen.

Die nächsten 24 Stunden hat sich nichts geändert. Ich fühlte mich schlecht, konnte kaum laufen.

Somit sind wir am nächsten Tag wieder zum Doktor gefahren. Dieses Mal mit meinem Vater.

Der Doktor hat mich wieder durchgeprüft und mich für gesund befunden. Ich hatte nur einen niedrigen Puls und sollte mehr Trinken.

Jetzt bin ich wieder zuhause, hab was getrunken und fühle mich gut genug um zu bloggen.

 

Ich hoffe bei der nächsten Spritze passiert das nicht schonwieder.

Das ist nichts was man zweimal erleben will.

 

Theresa