Am 28. August war es endlich soweit. Mein erster Flug stand an. Mit ein wenig Aufregung standen wir schon um 5 Uhr morgens am Flughafen in Düsseldorf. Ich war ein wenig geschockt von seiner immensen Größe. Aber es ist alles gut gelaufen, aus welchem Grund auch immer hielten es die Sicherheitskontrolleure es nicht für notwendig mich genauer zu überprüfen…
Nach einem ruhigen Flug mit mehreren Warteschleifen über London sind wir dann gelandet. Heathrow war noch größer und deswegen haben wir uns dann auch erstmal verlaufen. Aber nach etwa 3 Stunden waren dann alle da und wir konnten die Taxis zu unserer Unterkunft besteigen.
Zu der Fahrt: Es war eine Katastrophe. Unser Fahrer hatte nicht so richtig Ahnung von Londons Straßen und Englisch war jetzt auch nicht so seine Stärke. Trotz Navi sind wir dann nach 2 Stunden Fahrt endlich angekommen.
Hungrig von den langen Wartezeiten am Flughafen und im Taxi sind wir dann erstmal auf Essenssuche gegangen. Fündig wurden wir ein paar Straßen weiter in einem Pub (, den wir 3 Stunden später nicht mehr hätten betreten dürfen). Dort gab es die mit Abstand besten „Chips“ (=Pommes) die ich je gegessen habe.
Anschließend haben wir dann noch ein paar Dinge eingekauft. Es war ein kleines Abenteuer, da es in dem Laden nur elektrische Kassen gab. Aber es hat alles funktioniert, auch wenn es ein wenig seltsam war. (Zum Glück konnte die Kasse deutsch…)
Am frühen Abend haben wir dann unsere Sightseeingtour gestartet:
- Big Ben – naja eigentlich sind wir nur dran vorbei gerannt.
- London Dungeon – So wirklich gruselig war es jetzt nicht, bis auf einige Stellen (Jack the Ripper) aber man konnte viel über die Geschichte Londons erfahren.
- London Eye – Es war unglaublich, seltsamer Weise hatte ich nicht mal Höhenangst.
- Stadtrundfahrt bei Nacht – Ehrlich gesagt hab ich die Hälfte nicht mitbekommen, zwar bin ich nicht eingeschlafen, wie die Asiatin neben mir, aber ich war kurz davor. Und es war verdammt kalt.
Um Mitternacht sind wir dann todmüde ins Bett gefallen.
Der nächste Tag hat angefangen wie der letzte aufgehört hat: Mit Hektik und großer Müdigkeit.
Nach einem Frühstück mit seltsamer Marmelade haben wir uns auf den Weg in die
- Bakerstreet gemacht. Aber da einige in der Gruppe getrödelt haben konnten wir nicht ins Sherlock Holmes Museum gehen, was in etwa der einzige Grund war warum ich mit nach London gefahren bin.
- Madam Tussauds – Es war toll und voll.
- Buckingham Palace – zu diesem Zeitpunkt waren wir alle KO und haben einfach nur unsere Zeit davor abgesessen.
Von da an hatten wir Zeit alleine durch die Gegend zu laufen.
- Harrods – Auf der Suche nach Toiletten haben wir jemanden getroffen, der Paderborn kannte, ein echtes Wunder. (Wie es scheint kennen hier alle nur „Colone“ und „Berlin“). Wir haben dort auch einstimmig beschlossen, dass es keinen schlechteren Ort zum Parfüm kaufen gibt. (Der Duft in der Abteilung ist seeehr einschläfernd.)
- Covent Garden – Es war ein wenig kompliziert dort hinzukommen, aber wir haben es geschafft. Dort hatten wir dann „Dinner“, in dem gleichen Restaurant, in dem ich schon mit Papa vor 3 Jahren war.
- Picadilly Circus – Es sah toll aus und da waren auch einige gute Straßenmusiker, aber leider habe ich zu dem Zeitpunkt erfahren, dass mein deutscher Klassenkamerad gerade bei einem Unfall gestorben war. So richtig genießen konnte ich es daher nicht.
Das war es auch schon. Am Abend saßen wir noch vor der Jugendherberge und haben uns über den nächsten Tag unterhalten.















































Wohooo you finally went to Baker Street. Congrats!!
I know, but I had no time to see what I wanted to see…
Too Bad. But I’m convinced you’ll make it there again someday soon 🙂