Das Schicksal ist ein mieser Verräter

„The world is not a wish-granting faktory.“ -John Green

Heute habe ich die Verfilmung eines meiner absoluten Lieblingsbüchern gesehen Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green. Natürlich zusammen mit Leo.

Kurze Zusammenfassung:

Gibt’s nur auf Englisch    ⇑

Da das Buch eines der Traurigsten war, die ich je gelesen habe, erwartete ich viel zu weinen.

Und meine Vermutung war richtig.

Erst musste ich vor Lachen weinen.

Später haben alle geweint, da der Film so traurig war.

Einziger Nachteil:

Hinter uns saßen eine Gruppe Teenager, die anscheinend einen Geburtstag gefeiert haben. Sie haben sich die ganze Zeit nur unterhalten und rumgealbert. Es war ZIEMLICH nervig.

Alles in allem hat der Film mir aber auch ein paar Dinge klar gemacht:

    1. Bei uns im Kino gibt’s das beste Popcorn.
    2. Schwedischer Hip-Hop ist die lustigste Musik auf der Welt. Du kannst es nicht verstehen, du musst es fühlen.  
    3. Man sollte niemals ins Kino gehen, wenn jemand dort seinen Geburtstag feiert (Außer natürlich man ist eingeladen.).
    4. John Green ist ein Genie. (Das wusste ich zwar schon vorher, es musste aber nochmal erwähnt werden.)

 

 

Theresa

 

Ein Gedanke zu „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“

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