“This is what’ll happen,” she said, “and it’s true, perfectly true. When you go out of here, all the particles that make you up will loosen and float apart, just like your daemons did. If you’ve seen people dying, you know what that looks like. But your daemons en’t just nothing now; they’re part of everything. All the atoms that were them, they’ve gone into the air and the wind and the trees and the earth and all the living things. They’ll never vanish. They’re just part of everything. And that’s exactly what’ll happen to you, I swear to you, I promise on my honour. You’ll drift apart, it’s true, but you’ll be out in the open, part of everything alive again.”
― Philip Pullman, His Dark Materials
Nun heute ist, wie man wissen sollte mein 16 Geburtstag.
Und da ich mich ja in 4 Tagen auf den Weg nach England mache haben wir auch über den Blog geredet. Wie sich herausstellte habe ich genau eine regelmäßige Leserin. Der Rest fühlte sich nicht angesprochen oder überfordert oder war einfach schlicht zu faul.
Nun das wird sich jetzt ändern.
Um euch einen Grund zu geben den Blog zu lesen:
Hier sind Fotos von euch. Und ein ausführlicher Bericht darüber, wie wir in meinen Geburtstag „reingefeiert“ haben. Los geht´s:
Nachdem ich mit meiner Familie am Samstagmorgen die Tortur eines Professionellen Familienfotos überstanden hatten, kamen auch schon die Faider. Es folgte ein gemeinsames Kaffeekränzchen und der allgemeine Informationsaustausch.
Leo und ich haben uns dann ins Kino verzogen. Saphirblau. Zwar war der Film besser als Teil eins. Aber so ganz konnten wir dann doch keinen Gefallen daran finden. Nunja.
Am Abend gab es dann noch ein großes Grillgelage, weiterer Informationsaustausch, einige Diashows UND ich habe begonnen meine Verwandten zu fotografieren, unter anderem um die verschiedenen Person hier vorstellen zu können. Die Fotos mit Erklärungen findet ihr im nächsten Beitrag.
Nach einigen Stunden, so um elf, beschlossen dann die älteren und jüngeren Herrschaften sie würden es nicht schaffen bis Mitternacht aufzubleiben. Somit waren Leo und ich dann allein. In unserem Zimmer. Was haben wir wohl gemacht? Genau gelesen.
Jedenfalls haben wir bis ein Uhr durchgehalten und sind dann auch eingeschlafen.
Leider Gottes wurde ich freundlicherweise um Sechs Uhr von meiner Allergie geweckt. Um niemanden zu stören bin ich dann aufs Sofa umgezogen und habe da eine Stunde rumgegammelt. Da ich langsam hungrig wurde beschloss ich meine Eltern zu wecken.
Das Ende vom Lied war, dass ich ihr Bett besetzt habe und sie abgehauen sind.
Zum Frühstück habe ich dann doch noch ein Geburtstagslied inklusive Kerzenmuffin bekommen. Und während sich alle für die Kirche fertig gemacht haben sind Leo und ich in Ruhe sitzen geblieben.
Um halb elf sind wir dann auch mal wieder hochgegangen. Und da kam er.
Der Brief.
Ich will jetzt nicht näher darauf eingehen, aber wer ihn gelesen hat weiß was ich meine. Es war sehr amüsant.
Um elf sind wir dann mit Muffins zur Bücherei, um mich auch von ihnen zu verabschieden. Im Gegensatz zum restlichen Jahr waren sogar die ganze Zeit Leute da. UND die neuen Bücher sind da, zwar noch nicht einsortiert, aber sie sind da!
Nun vielleicht habt ihr euch schon gefragt, was dieses Zitat über den Tod hier zu suchen hat. Nun das ist so:
In den letzten zwei Tagen haben wir viel über den Tod geredet. Beim heutigen Kaffee trinken als auch beim gestrigen Spaziergang über den Friedhof.
Ich dachte mir es würde passen, da der Tod für alle in unserer Familie eine wichtige Rolle spielt, schließlich hat mein Opa morgen Geburtstag. Und er wollte ja schon immer mit mir zusammenfeiern. Zwei Geburtstage in zwei Tagen sind ja auch unsinnig.
Im Moment sind leider wieder alle in Aufbruchsstimmung. Vielleicht kann ich sie ja überreden noch zu bleiben.
Theresa